Drehstuhl: Ergonomie und Komfort im Büro
Definition von Drehstuhl
Ein Drehstuhl ist ein ergonomisch gestalteter Sitz, der sich um 360 Grad drehen lässt und häufig in Büros verwendet wird. Er bietet Komfort und Unterstützung durch Funktionen wie Synchronmechanik, Gasfeder und Sitzhöhenverstellung. Drehstühle sind oft mit einer Lordosenstütze, Armlehnen und einer verstellbaren Rückenlehnenneigung ausgestattet.
Das Wichtigste in Kürze zu: Drehstuhl
- Ergonomisches Design für optimalen Komfort und Unterstützung.
- Synchronmechanik und Gasfeder für individuelle Anpassung.
- Verstellbare Sitzhöhe und Rückenlehnenneigung.
- Hochwertige Materialien wie Netzstoff oder Leder.
- Erfüllt DIN EN 1335 und trägt das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.
Ergonomie und Funktionen
Ein Drehstuhl ist speziell für ergonomisches Sitzen konzipiert. Die Synchronmechanik ermöglicht eine synchrone Bewegung von Sitz und Rückenlehne, was die natürliche Körperhaltung unterstützt. Die Gasfeder sorgt für eine stufenlose Sitzhöhenverstellung, sodass der Stuhl an die individuelle Körpergröße angepasst werden kann.
Komfort und Unterstützung
Die Lordosenstütze bietet gezielte Unterstützung im unteren Rückenbereich, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Verstellbare Armlehnen entlasten die Schultern und Nackenmuskulatur. Die Rückenlehnenneigung kann individuell eingestellt werden, um eine entspannte Sitzposition zu ermöglichen.
Materialien und Belastbarkeit
Drehstühle sind in verschiedenen Materialien erhältlich, darunter atmungsaktiver Netzstoff und elegantes Leder. Diese Materialien bieten sowohl Komfort als auch Langlebigkeit. Die Belastbarkeit eines Drehstuhls ist ein wichtiger Faktor und sollte den Anforderungen des Nutzers entsprechen.
Rollen und Sicherheit
Die Rollen eines Drehstuhls sind für verschiedene Bodenarten geeignet, sei es Teppich, Holz oder Fliesen. Ein hochwertiger Drehstuhl erfüllt die DIN EN 1335 Norm und trägt das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit, was für Qualität und Zuverlässigkeit steht.
