Fusuma: Traditionelle japanische Schiebetüren
Definition von Fusuma (jap.)
Fusuma sind traditionelle japanische Schiebetüren, die zur Raumtrennung in Häusern verwendet werden. Sie bestehen aus einem leichten Holzrahmen, der mit Papier oder Stoff bespannt ist. Diese Türen sind oft mit dekorativen Mustern oder Malereien versehen und spielen eine wichtige Rolle in der traditionellen japanischen Innenarchitektur.
Das Wichtigste in Kürze zu: Fusuma (jap.)
- Fusuma sind traditionelle Schiebetüren in Japan.
- Sie bestehen aus einem leichten Holzrahmen mit Papier oder Stoff.
- Wichtige Begriffe: Shoji, Kashira, Shikii.
- Oft mit dekorativen Mustern oder Malereien versehen.
- Wichtiger Bestandteil der japanischen Innenarchitektur.
Fusuma im Kontext von Möbeln
Fusuma sind ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen japanischen Innenarchitektur. Diese Schiebetüren trennen Räume in Häusern und bestehen aus einem leichten Holzrahmen, der mit Papier oder Stoff bespannt ist. Sie bieten nicht nur Funktionalität, sondern auch ästhetische Schönheit durch ihre oft dekorativen Muster oder Malereien.
Ein wichtiger Fachbegriff im Zusammenhang mit Fusuma ist „Shoji“. Shoji sind eine ähnliche Art von Schiebetür, jedoch mit durchscheinendem Papier. Der obere Rahmen der Fusuma wird als „Kashira“ bezeichnet, während die untere Schiene „Shikii“ genannt wird. Diese Elemente tragen zur Stabilität und Funktionalität der Türen bei.
Fusuma sind nicht nur funktionale Möbelstücke, sondern auch Ausdruck der japanischen Kultur und Ästhetik. Sie ermöglichen flexible Raumgestaltung und tragen zur harmonischen Atmosphäre in traditionellen japanischen Häusern bei.