Vielseitige Ottomane: Komfort und Stauraum
Definition
Eine Ottomane ist ein gepolstertes Möbelstück ohne Rückenlehne, das häufig als Fußstütze oder zusätzlicher Sitzplatz genutzt wird. Sie zeichnet sich durch ihre vielseitige Verwendbarkeit und die Möglichkeit zur Integration in modulare Möbelkonzepte aus. Oftmals wird sie auch als Teil eines Sofas verwendet und kann dann als Chaiselongue bezeichnet werden.
Das Wichtigste in Kürze zu: Ottomane
- Gepolstertes Möbelstück ohne Rückenlehne
- Verwendung als Fußstütze oder zusätzlicher Sitzplatz
- Bezugsmaterialien wie Leder oder Stoff
- Kann Stauraum bieten
- Unterscheidung zwischen Ottomane und Hocker
Glossar: Ottomane
Die Ottomane ist ein vielseitiges Möbelstück, das in vielen Wohnbereichen Anwendung findet. Sie ist gepolstert und bietet keinen Rückenlehne, was sie ideal als Fußstütze oder zusätzlichen Sitzplatz macht. Die Polsterung sorgt für Komfort, während die Bezugsmaterialien wie Leder oder Stoff zur Ästhetik und Funktionalität beitragen.
Ein besonderes Merkmal der Ottomane ist ihre Stauraumfunktion. Viele Modelle sind so konzipiert, dass sie im Inneren Platz für Decken, Kissen oder andere Gegenstände bieten. Dies macht sie besonders praktisch in kleineren Wohnräumen.
Die modulare Bauweise der Ottomane ermöglicht es, sie flexibel in verschiedene Möbelkonzepte zu integrieren. Sie kann als eigenständiges Möbelstück oder als Teil eines Sofas verwendet werden. In letzterem Fall wird sie oft als Chaiselongue bezeichnet.
Ein wichtiger Unterschied besteht zwischen der Ottomane und dem Hocker. Während beide Möbelstücke ähnliche Funktionen erfüllen können, ist die Ottomane in der Regel größer und bietet mehr Komfort durch ihre Polsterung. Der Hocker hingegen ist oft einfacher gestaltet und weniger gepolstert.